Brauereihistorisches

 

 

Lithographie (um 1910)

Diese Werbe-Lithographie hing früher in jedem Wirtshaus der Brauerei. Nach der Stilllegung gingen sie (vermutlich) alle verloren. Die noch im Kreuz vorhandenen Bilder wurden von den sparsamen Großmüttern zerschnitten, um damit Schubläden auszulegen. Es sind heute nur noch 2 intakte Exemplare bekannt, die sich in Familienbesitz befinden.

 

 

Reklamebild Kreuzbräu

 

 

Lithographie (Juni 1900)

Diese Lithographie würde anlässlich der Neueröffnung des Wirtshauses in Busbach im Juni 1900 von der Brauerei gestiftet. Sie hängt in diesem bis zum heutigen Tag.

Litographie Busbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Briefbogen (1923)

Der Briefbogen zeigt schön im oberen Teil eine Ansicht der Brauerei, wie sie auch auf der obigen Lithographie gezeigt ist.

Briefbogen Kreuzbräu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bierkrüge (um 1910)

Von diesen wunderschönen Brauereimaßkrügen sind nur noch wenige Stück erhalten geblieben. Sie sind mit der Hand gedreht und handgeritzt. Damals Massenware, die nach Aufgabe der Brauerei in großem Stil zerschlagen wurden, sind sie heute gefragte Sammlerstücke, die auf jeder Tauschbörse Höchstpreise bringen. Neben den Literkrügen sind auch Halbliterkrüge hergestellt worden.

Kreuzbräu 1L

 

Kreuzbräu ½L

 

 

Bierflaschen Kreuzbräu

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde nur ein kleiner Teil des Bierausstoßes in Flaschen abgefüllt. Ansonsten wurde fast ausschließlich in Fässer abgefüllt, da damals das meiste Bier in den Wirtshäusern ausgeschenkt wurde und dort notfalls für daheim ein Krug (Schimmala) voll geholt wurde. Diese Bügelverschluss-Flaschen existierten in den Größen 1 Liter und ½ Liter. Verschlossen wurden diese mit einem Porzellankopf mit dem Schriftzug der Brauerei

 


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Bierflaschen Erste Kulmbacher Niederlage Bayreuth

Nachdem das Braurecht 1923 an die Erste Kulmbacher (EKU) verkauft wurde, wurden im Kreuzbräu in Lizenz das Bier der EKU abgefüllt. Geliefert wurde dies in riesigen Fässern (Bahnhof Herzoghöhe), woraus dann die Flaschen abgefüllt wurden. Für kurze Zeit wurde das Bier unter der Firmierung "Erste Kulmacher Niederlage Bayreuth" ausgeliefert. Dazu gab es passende Bügelverschlussflaschen mit Porzellankopf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bierkrüge mit Zinndeckel

Für Glaskrüge gab es auch die passenden Zinndeckel mit dem Logo der Brauerei. Die Originalform, nach der sich auch heute noch Deckel herstellen lassen, befindet sich im Archiv der Fa. Zinn Sturm Bayreuth.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Biermarken

Damals wie heute gehörten Biermarken zur Grundausstattung jeder Brauerei. Diese waren aus Messing und fortlaufend durchnummeriert. Nur wenige Stück sind bis zum heutigen Tag erhalten geblieben.

 

 

 

 

 

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